Kulturpass für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine
Bereits als die ersten Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine nach Österreich kamen, waren der Hunger auf Kunst und Kultur und
die Nachfrage nach Kulturpässen groß. Es war daher notwendig, schnell und unbürokratisch zu helfen: Der Vertriebenenausweis
reichte als Nachweis zur Anspruchsberechtigung aus, um ein Jahr befristet Anspruch auf einen Kulturpass und damit freien Zugang
zu Kunst und Kultur zu haben.
Ein Jahr später werden die Anspruchskriterien für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine nun schließlich unseren generellen Anspruchskriterien
angeglichen. D.h. für geflüchtete Menschen aus der Ukraine gilt wie für alle anderen auch, dass deren Haushaltseinkommen unter
der Armutsgefährdungsgrenze liegen muss, um Anspruch auf einen Kulturpass zu haben.
Informationen zur Armutsgefährdung entnehmen Sie bitte unserer Website unter „Wer hat Anspruch“
Hunger auf Kunst und Kultur in Salzburg
Auch Menschen mit finanziellen Engpässen haben ein Recht auf Kunst & Kultur. Die Aktion Hunger auf Kunst und Kultur versteht sich daher als Projekt, das die Bedeutsamkeit und Zugänglichkeit von Kunst und Kultur für alle Menschen in den Mittelpunkt
stellt.
Zu Gute kommen soll diese Aktion allen, die gerne am kulturellen Leben teilnehmen möchten, es sich aber nicht leisten können: Menschen, die Mindestsicherung oder Mindestpension beziehen, Arbeitslose, Asylwerber*innen, working poor etc.
Finanziert wird die Aktion durch Spenden von Besucher*innen der jeweiligen Kultureinrichtung, Privatpersonen, Institutionen oder Firmen.
Die Spenden können entweder direkt an der Abendkassa oder mit Erlagschein auf das Konto der Volksbank Salzburg (IBAN: AT37 4501 0001 0923 5713; BIC: VBOEATWWSAL), Kennwort Hunger auf Kunst und Kultur, eingezahlt werden. Mit dem gesammelten Spenden werden Eintrittskarten finanziert, die gegen Vorlage des Kulturpasses an der Abendkassa unentgeltlich eingelöst werden können.
Die Vergabe des Kulturpasses wird über das Netzwerk der Armutskonferenz und von sozialen Hilfs- und Beratungsstellen organisiert und sichergestellt.
Zu Gute kommen soll diese Aktion allen, die gerne am kulturellen Leben teilnehmen möchten, es sich aber nicht leisten können: Menschen, die Mindestsicherung oder Mindestpension beziehen, Arbeitslose, Asylwerber*innen, working poor etc.
Finanziert wird die Aktion durch Spenden von Besucher*innen der jeweiligen Kultureinrichtung, Privatpersonen, Institutionen oder Firmen.
Die Spenden können entweder direkt an der Abendkassa oder mit Erlagschein auf das Konto der Volksbank Salzburg (IBAN: AT37 4501 0001 0923 5713; BIC: VBOEATWWSAL), Kennwort Hunger auf Kunst und Kultur, eingezahlt werden. Mit dem gesammelten Spenden werden Eintrittskarten finanziert, die gegen Vorlage des Kulturpasses an der Abendkassa unentgeltlich eingelöst werden können.
Die Vergabe des Kulturpasses wird über das Netzwerk der Armutskonferenz und von sozialen Hilfs- und Beratungsstellen organisiert und sichergestellt.