„Es gibt keinen Grund, warum Menschen das kulturelle Angebot im Land vorenthalten werden sollte, nur weil ihnen die finanziellen
Mittel dazu fehlen. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Er lebt auch von guten Beziehungen, tiefen Erfahrungen, Auseinandersetzung
und Freundschaften. Kunst und Kultur können Überlebensmittel sein, die helfen, den Atem nicht zu verlieren. Die Teilhabe am
kulturellen Leben ist ein Grundrecht.“
Martin Schenk, Initiator und Vorstandsvorsitzender von Hunger auf Kunst und Kultur
Kulturpass, warum eigentlich?
Auch Menschen mit finanziellen Engpässen haben ein Recht auf Kunst und Kultur. Der Kulturpass macht es möglich. Mit diesem
Ausweis erhalten sozial benachteiligte Menschen freien Eintritt in zahlreiche kulturelle Einrichtungen.
Die vom Schaupielhaus Wien im Jahr 2003 in Kooperation mit der Armutskonferenz ins Leben gerufene Aktion Hunger auf Kunst und Kultur versteht sich daher als Initiative, die die Bedeutsamkeit und Zugänglichkeit von Kunst und Kultur für alle Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Die vom Schaupielhaus Wien im Jahr 2003 in Kooperation mit der Armutskonferenz ins Leben gerufene Aktion Hunger auf Kunst und Kultur versteht sich daher als Initiative, die die Bedeutsamkeit und Zugänglichkeit von Kunst und Kultur für alle Menschen in den Mittelpunkt stellt.