Kultur-Transfair XVI [2026]
Am Steuerrad der Geschichte
TeilnehmerInnen:
Wachsende Gemeinschaft
TeilnehmerInnen:
Bewohner*innen des Haus Neu Albern
Das Projekt "Wachsende Gemeinschaft" der Institutionen Diakonie
Haus Neu Albern und KunstHausWien rückt das Samenkorn in den Mittelpunkt. Samen bilden die Grundlage des Lebens und der Natur.
Im Bereich der Ernährung sind sie ein zentraler Träger kulturellen Erbes und regionalen Wissens. Sie sind Bestandteil gesellschaftlicher
Rituale, liefern Rohstoffe und bilden eine Grundlage für wissenschaftliche Erkenntnisse.
Die Bewohner des Hauses Neu Albern nehmen die künstlerischen Arbeiten der internationalen Gruppenausstellung Seeds. Reclaiming Roots, Sowing Futures zum Ausgangspunkt, um ihren eigenen Zugang zu Samen, Natur und Nahrung zu reflektieren. Im Zentrum des Projekts steht die Bepflanzung eines Beets im Garten des Wohnheims. Die gemeinschaftliche Arbeit wird von den Teilnehmern fotografisch festgehalten; dabei soll das gemeinsame Kümmern im Fokus der bildlichen Praxis stehen.
Das Projekt wird an fünf Terminen in den Ausstellungsräumen des KunstHausWien und im Garten des Hauses Neu Albern durchgeführt. Die Teilnehmenden werden durch Mitarbeiter*innen der Diakonie Haus Neu Albern, die Gartenexpertin Birgit Berman von Paradise Found und Kunstvermittlerinnen des KunstHausWien begleitet.
Die Bewohner des Hauses Neu Albern nehmen die künstlerischen Arbeiten der internationalen Gruppenausstellung Seeds. Reclaiming Roots, Sowing Futures zum Ausgangspunkt, um ihren eigenen Zugang zu Samen, Natur und Nahrung zu reflektieren. Im Zentrum des Projekts steht die Bepflanzung eines Beets im Garten des Wohnheims. Die gemeinschaftliche Arbeit wird von den Teilnehmern fotografisch festgehalten; dabei soll das gemeinsame Kümmern im Fokus der bildlichen Praxis stehen.
Das Projekt wird an fünf Terminen in den Ausstellungsräumen des KunstHausWien und im Garten des Hauses Neu Albern durchgeführt. Die Teilnehmenden werden durch Mitarbeiter*innen der Diakonie Haus Neu Albern, die Gartenexpertin Birgit Berman von Paradise Found und Kunstvermittlerinnen des KunstHausWien begleitet.
"Ein
Zitat" (Arbeitstitel)
TeilnehmerInnen: Patient*innen des PSD
Ambulatorium Landstraße
Im Rahmen des Projekts laden fünf Kreativworkshops mit begleitenden
Führungen dazu ein, das Künstlerhaus und aktuelle Ausstellungen auf neue Weise zu entdecken. Gemeinsam mit Künstlerinnen der
Vereinigung nähern sich die Teilnehmerinnen zeitgenössischer Kunst spielerisch, poetisch und experimentell an.
Im Austausch über Wahrnehmungen, Eindrücke und Perspektiven entsteht Raum für Begegnung, Kreativität und neue Zugänge zur Kunst. Die Inspirationen aus den Ausstellungen werden anschließend im Atelier in eigene künstlerische Arbeiten übersetzt. Dabei lernen die Teilnehmer*innen unterschiedliche Techniken und kreative Prozesse kennen und erleben das gemeinsame Gestalten als stärkend und verbindend.
Das Projekt schafft einen offenen, inklusiven Rahmen, der auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer*innen eingeht und künstlerische Entfaltung ebenso wie gemeinschaftliches Arbeiten fördert.
Im Austausch über Wahrnehmungen, Eindrücke und Perspektiven entsteht Raum für Begegnung, Kreativität und neue Zugänge zur Kunst. Die Inspirationen aus den Ausstellungen werden anschließend im Atelier in eigene künstlerische Arbeiten übersetzt. Dabei lernen die Teilnehmer*innen unterschiedliche Techniken und kreative Prozesse kennen und erleben das gemeinsame Gestalten als stärkend und verbindend.
Das Projekt schafft einen offenen, inklusiven Rahmen, der auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer*innen eingeht und künstlerische Entfaltung ebenso wie gemeinschaftliches Arbeiten fördert.
RobotiKreativ: Wer bewegt hier wen?
TeilnehmerInnen: Teilnehmer*innen des Projekts Freizeitassistenz von integration wien
Wie beeinflussen Roboter unser Leben im privaten und im beruflichen Kontext? Welche Rolle spielt dabei der Mensch? Und wie
wünschen wir uns eine Zukunft: mit – oder ohne – diese Technologien?
Diesen Fragen gehen wir gemeinsam im Projekt „RobotiKreativ: Wer bewegt hier wen?“ in drei interaktiven Workshops nach. Das Projekt findet im Herbst 2026 statt und ist eine Kooperation des Technischen Museums Wien und des Projekts Freizeitassistenz von integration wien.
Ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen mit Technik, die sie im Alltag unterstützt oder bereichert, untersuchen die Teilnehmenden unterschiedliche Roboter und deren Einsatzmöglichkeiten. Dabei erleben sie Roboter in Aktion und werden auch selbst als Programmierer*innen aktiv.
Polaroid-Fotografien von den begutachteten Exponaten und Audioaufnahmen über persönliche Eindrücke begleiten den Arbeitsprozess. Diese visuelle und auditive Materialsammlung ist die Grundlage für die Gestaltung eines Stop-Motion-Films, in dem die zuvor erarbeiteten Inhalte kreativ umgesetzt werden. Bei einem abschließenden Treffen werden die Ergebnisse vor Publikum gezeigt und gefeiert.
Diesen Fragen gehen wir gemeinsam im Projekt „RobotiKreativ: Wer bewegt hier wen?“ in drei interaktiven Workshops nach. Das Projekt findet im Herbst 2026 statt und ist eine Kooperation des Technischen Museums Wien und des Projekts Freizeitassistenz von integration wien.
Ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen mit Technik, die sie im Alltag unterstützt oder bereichert, untersuchen die Teilnehmenden unterschiedliche Roboter und deren Einsatzmöglichkeiten. Dabei erleben sie Roboter in Aktion und werden auch selbst als Programmierer*innen aktiv.
Polaroid-Fotografien von den begutachteten Exponaten und Audioaufnahmen über persönliche Eindrücke begleiten den Arbeitsprozess. Diese visuelle und auditive Materialsammlung ist die Grundlage für die Gestaltung eines Stop-Motion-Films, in dem die zuvor erarbeiteten Inhalte kreativ umgesetzt werden. Bei einem abschließenden Treffen werden die Ergebnisse vor Publikum gezeigt und gefeiert.
